Kambodscha
. . . in der Landessprache
Kampuchea genannt,
oder auch als Cambodia (eng.)
oder Cambodge (franz.)
bekannt, ist ein aufstrebendes
Land im Fernen Osten -
in Südostasien.
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Gleich bei der Ankunft in der
Hauptstadt Phnom Penh wurden wir
sehr freundlich empfangen und
diese Freundlichkeit und das nette
Entgegenkommen durften wir
im gesamten Land und während
unserer ganzen Trekking-Reise
durch Städte und Dörfer genießen.
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In der Hauptstadt Phnom Penh
galt unser Interesse vor allem
dem
Königspalast mit der Silberpagode
und dem Nationalmuseum.
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Für die Fahrt zu den einzelnen Märkten
mieteten wir Fahrrad-Rikschas
oder Tuk
Tuk an und bewegten uns
durch den für unsere Begriffe chaotischen,
jedoch funktionierenden Straßenverkehr.
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Unmittelbar neben dem Bahnhof von
Phnom Penh ist der kleine See
Boeng Kak.
Leider verkehrt die Eisenbahn nach
Battambang nur mehr
zum Wochenende.
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In Phnom Penh mündet der Fluss Tonle Sap
in den Mekong - jener Fluss, der in der
Regenzeit in entgegengesetzter Richtung
fließt - auf ihm verkehren Boote
von Phnom Penh zum See Tonle Sap.
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Sehenswert sind die schwimmenden Dörfer
in der Provinz Siem Reap.
Mit selbst gefertigten Produkten
fahren
die Menschen durch das Land und versuchen,
die Ware an den Mann zu
bringen.
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Die Provinz Siem Reap war einst das Herz
des Khmer-Reiches und
hier entstanden auch
Königs -
Städte und Staats -
Tempel.
Eine Augenweide
sind die Türme
von Angkor Wat und die von Kapokbäumen
umschlungene Tempelanlage Ta Prohm.
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Angkor Thom mit den berühmten Türmen,
jeweils mit vier gewaltigen Gesichtern -
und
rechts die unerforschte, vom Dschungel umschlungene Tempelanlage Beng Mealea.
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Überall im Land treffen wir auf Mönche und
Nonnen - wir hier im
Tempel Banteay Samre.
Von Siem Reap ging die Fahrt auf gut
ausgebauter Straße nach
Kompong Thom,
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. . . wo wir die Prä-angkorianische
Tempelanlage von
Sambor Prei Kuk
besichtigen.
Die Weiter reise von Kompong Thom
über Tbeng Meanchey
zur
Tempelstätte Preah Vihear
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an der Grenze zu Thailand ist schwierig
und nur in der Trockenzeit mit
Pick-ups,
Taxi und Moped zu bewältigen.
Auf diesem Gipfel der
Drangkrek -
Berge liegt
die faszinierende Tempelanlage Preah Vihear.
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Wir übernachten bei einer Familie
in der Nähe der Tempelanlage und können
den
prunkvollen Tempel bei Sonnenuntergang
als auch bei Sonnenaufgang bewundern.
Es waren besondere Erlebnisse.
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Da von einer Über fahrt von Tbeng Meanchey
nach Stung Treng abgeraten wird,
fahren wir
wieder zurück nach Kompong Thom und über
Kompong Cham, Kratie
nach Stung Treng.
Die Stadt Stung Treng liegt am Mekong
ca. 50 km vor der Grenze zu Laos. |

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Auf staubiger Piste geht die Fahrt von Stung
Treng nach
Osten zur Stadt Banlung in der
Provinz Rattanakiri. Es ist in der
Trockenzeit
die wohl staubigste Stadt von Kambodscha.
Die
Märkte
waren besonders farbenfrohe Erlebnisse.
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Von Banlung fahren wir 35 km nördlich zum
Dorf Voen Sai am
schönen Fluss San gelegen,
wo der Virachey-Nationalpark beginnt.
Dort steigen wir in ein Boot und fahren
östlich in einige Dörfer
und besuchen einen
sehenswerten Chunchiet-Friedhof.
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In der näheren Umgebung von Banlung
sind einige Wasserfälle, als auch der klare
türkisfarbene Vulkansee Yeak Laom.
Südlich der Provinz Rattanakiri ist die Provinz
Mondulkiri mit der Stadt Sen Monorom,
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. . . die wir mit einem Bus inmitten einer
Staubwolke und durch badewannengroße
Schlaglöcher erreichen.
Zu
unserer Enttäuschung war der Großteil
der Tier- und Pflanzenwelt
durch willkürliche Brandstiftung (Grundspekulationen) zerstört.
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In
der Regenzeit ist der Großteil der
kambodschanischen Straßen nicht befahrbar.
Im ganzen Land ist außerdem höchste Vorsicht
geboten,
da überall Landminen vergraben sind
– man soll nur ausgetretene Pfade benutzen. |

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Nördlich von Kratie entlang des Mekong
liegen die Dörfer Kampie und Sambor.
In
Sambor gibt es die Pagode
der Einhundert Säulen:
Wat Tasar Moi Roi
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In Kampie tummeln sich in den Stromschnellen
des Mekong die
Irrawaddy-Delfine.
Mit einem Bus geht die Fahrt weiter
in die Hauptstadt
Phnom Penh
und in
weiterer Folge
mit Pick-ups
in die
Stadt Kampot im Süden von Kambodscha.
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Kampot ist eine charmante ruhige Stadt
mit wenig Straßenverkehr und
schönen
französischen Kolonialbauten.
Sie liegt in einer sehr
schönen Landschaft
am Fluss Teuk Chhou am Fuße der
bewaldeten Hänge des
Bokor-Nationalpark.
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Auf
der Suche nach einem Bamboo Train
werden wir fündig und so erfüllen wir uns
einen lang ersehnten Traum:
Fahrt
en auf der Eisenbahn
strecke
zwischen Sihanoukville und Kampot
sind Erlebnisse besonderer Art ! |

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Die Stadt Sihanoukville mit schönen
Sandstränden und vorgelagerten
Inseln
am Golf von Thailand im Süden
von Kambodscha ist unser
nächstes Ziel.
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Kambodscha war eine wunderbare Reise –
es gibt noch viel zum
Erkunden
und ich werde dieses Land
mit seinen freundlichen Menschen
sicher nochmals besuchen.
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