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Die höchste Erhebung in unserem
hier beschriebenen „Drei-Länder-Eck“
ist mit 806 Metern der Haberg
(auch Oberriedl genannt).
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Sie fahren vorerst von Ihrem Urlaubsquartier
„Haus Grabler“ hinab nach Altmünster
und den Traunsee entlang –
vorbei am Schloss Orth –
nach Gmunden
(6 km).
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Entscheiden Sie sich für eine Rundtour,
so fahren Sie vorerst von der Traunbrücke
in Gmunden auf der eher stark
befahrenen Bundesstraße
nach Scharnstein.
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Diese Strecke beträgt 15 km –
davon sind gut 4 km in Form
eher leichter Steigungen zu überwinden,
knapp 4 km geht es leicht bergab,
der Rest ist eben.
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Von Scharnstein kommen Sie auf mehreren
Seitenwegen
nordwärts nach Vorchdorf -
für die kürzeste Variante rechnen Sie
mit ca. 20 km.
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Die Routen verlaufen von Scharnstein
bzw. Viechtwang beidseits des Alm-Flusses
vorerst Richtung Pettenbach oder Lederau
und dann jeweils nach Vorchdorf,
wobei keine nennenswerten längeren
Steigungen
zu bewältigen sind.
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Die Rückfahrt
von Vorchdorf nach Gmunden –
beide in fast gleicher Höhenlage von 425 m –
führt wieder über eine gut ausgebaute,
15 km lange, stark befahrene Straße.
4 km geringen, jedoch langen Steigungen
stehen knapp 3 km minimal steilere
Talfahrten gegenüber.
Fahren Sie diese 15 km mit der Lokalbahn
Vorchdorf–Kirchham–Gschwandt–Gmunden,
so sparen Sie Ihre Kräfte für den
abschließenden 2 km langen, steilen Aufstieg
zu Ihrem Urlaubsquartier (200 Höhenmeter).
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Wollen Sie in das Innere
dieses ca. 60 Quadratkilometer großen Gebietes
zwischen dem Almtal und dem Laudachtal
vordringen und einige reizvolle,
nicht allzu lange Bergstraßen befahren,
bietet sich die erste Gelegenheit,
wenn Sie 7 km ab Gmunden-Traunbrücke
das Tal der Laudach erreichen.
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Gleich nach den Kurven des Rabesbergs
und noch vor dem Gasthaus Kranichsteg
biegen Sie links ab Richtung Kirchham.
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Nach nur wenigen Metern fahren Sie rechts ab,
durch das Gelände eines Sägebetriebes
und über einen Güterweg
auf den Schobersberg
- ca. 150 Höhenmeter auf knapp 2 km.
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Über den flachen Höhenrücken fahren Sie
nochmals knapp 2 km ostwärts
bis zum letzten Bauernhof
auf den St. Konrader Riedln.
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In wenigen Gehminuten
in aussichtsreicher Lage
erreichen Sie sanft ansteigend
den höchsten Punkt (806 m).
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Wollen Sie nicht den gleichen Weg ins Tal fahren,
haben Sie von hier heroben die Möglichkeiten,
entweder links hinab wieder ins Laudachtal
zu gelangen oder rechts hinab die Tour
beliebig weit zum Almtal hin auszudehnen.
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Bleiben Sie - von Gmunden kommend -
im Laudachtal auf der Scharnsteiner Bundesstraße,
fahren Sie noch ein Stück weiter nach St. Konrad
zum Gasthaus Sperl („Silbermair“).
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Hier beginnt – ob links oder rechts fahrend,
ist egal – ebenfalls eine Auffahrt
auf die St. Konrader Sonnseite
mit herrlichen Aussichtspunkten,
Plätzen und Wandermöglichkeiten.
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In der Verlängerung erreichen Sie
über eine andere Abfahrt
zwischen St. Konrad und Scharnstein
wieder das Tal.
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Inzwischen sind Sie aber auch dem nächsten
unserer Hügel, dem 789 m hohen
Hacklberg, ziemlich nahe gekommen
und finden Möglichkeiten
einer Überfahrt ins Innere
des eingangs erwähnten "Hufeisens" vor.
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Bleiben Sie an der Peripherie,
fahren Sie weiter
Richtung Scharnstein.
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Unterhalb des kurvenreichen „Halsgraben“
folgt eine lange Gerade,
nach einer anschließenden Rechtskurve
und einer Brücke
biegen Sie sofort nach links ab.
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Sie folgen einen guten Kilometer der Straße
nach Viechtwang, halten sich bei einer Kreuzung
links und fahren den 4 km langen,
gleichmäßig ansteigenden Güterweg hinauf
zum Schöberlbauer (200 Höhenmeter).
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Sie befinden sich nun direkt
auf dem Höhenrücken
des Hacklberges in
traumhaft schöner Lage
zwischen Wildgattern
und können nach links oder rechts fast eben
beliebig lange Wanderungen unternehmen.
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Folgen Sie im Tal
weiter der Straße nach Viechtwang
und noch ein Stück weiter,
erreichen Sie nach knapp 3 km
den Güterweg Hinterbuchegg.
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Nun geht’s ca. 3,5 km und 200 Höhenmeter
hinauf zur Kreuzung
Derischleiten / Güterweg Wahl / Bäckerberg.
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Die Auffahrt
steigt teils normal, teils gewaltig an,
auf einem 600 m langen Stück
verlieren Sie etwa 30 Meter an Höhe,
die nachher wieder einzubringen sind.
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An dieser Kreuzung
haben Sie nun folgende
Möglichkeiten:
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1.
Richtung links liegt auf gleicher Höhe
nach 500 m die
Jausenstation "Derischleiten"
und können Sie unterhalb des Hacklbergs
4 km fast eben, dann abwärts
nach St. Konrad zurückfahren.
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2.
Gerade über die Kreuzung beginnt
der Güterweg Wahl, der Sie durch
ein kurzes
Waldstück, dann aber sehr aussichtsreich
hinab ins Tal der "Dürren Laudach"
in die Ortschaft Hagenmühle
(Einkehrmöglichkeit) bringt.
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3.
Nehmen Sie auf der Kreuzung die Abzweigung
rechts Richtung Bäckerberg, zweigen nach
einem leicht ansteigenden Kilometer links ab,
verlassen bald den Wald und fahren
auf dem aussichtsreichen Höhenrücken
über den Feichtenberg.
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Nach ca. 3,5 km führt ein Güterweg
wiederum hinab zum
Gasthaus Hagenmühle.
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Fahren Sie die ganze Länge
des Feichtenbergs ab
(ca. 5 km ab Kreuzung),
kommen Sie
in der Ortschaft Danzlau
hinab ins Tal
der "Dürren Laudach".
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Von hier haben Sie nach gut 3 km in leichtem
auf und ab den Ort Kirchham
an der "Äußeren Laudach" erreicht -
ab Hagenmühle ist es 1 km mehr.
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In Kirchham selbst finden Sie
wieder
Einkehrmöglichkeiten und können
10 leichte km nach Gmunden zurückfahren -
als Alternative bietet sich die Lokalbahn an.
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Haben Sie aber noch nicht genug und wollen Sie
auch den letzten der Hügel "mitnehmen",
so fahren Sie angesichts des Ortes Kirchham
nicht hinab ins Laudachtal, sondern links
den Güterweg "Großaigen" auf den
Hochkogl.
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Nach gut 3 km und 200 Höhenmetern
haben Sie das Hochkogl-Gut
in exponierter Lage
auf dem höchsten Punkt erreicht
und schauen direkt hinab auf Kirchham
und weit hinaus ins Land Oberösterreich.
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Auf der anderen Seite des Hochkogl fahren Sie
wieder hinab ins Laudachtal und jenseits
hinauf nach Eisengattern zum Gasthaus
bei der 1000jährigen Linde -
von dort sind es 8 km nach Gmunden.
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Im Laudachtal können Sie aber auch
ca. 3 km den Fluss aufwärts fahren und
erreichen so wieder die Kreuzung
unterhalb des Rabesbergs.
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Die leicht ansteigende Fahrt
über den Rabesberg
belohnt Sie
mit einer guten Einkehrmöglichkeit
und herrlicher Aussicht
am höchsten Punkt.
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Selbstverständlich lässt das ganze Gebiet
alle Arten von Variationen zu
und sind die beschriebenen Strecken
in umgekehrter Richtung genauso interessant.
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