Talort:
Weissenbach,
zwischen Bad Ischl und Strobl am Wolfgangsee, Salzkammergut, Oberösterreich,
Salzburg, Österreich, Austria
Bergwerkskogel und Rettenkogel liegen im Osten der Osterhorn-Gruppe.
Die Grenze zwischen den Bundesländern Oberösterreich und Salzburg
verläuft genau über diese beiden herrlichen Gipfel.
Charakteristik:
Berg-
und Fels
tour
Versorgung:
Alm gasthaus
im unteren
Wegabschnitt.
Auf dem Berg
selbst
kein bewirtschafteter Stützpunkt.
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Anforderungen:
Höhenmeter:
Auto - Obere Schöffau
alm
Schöffau alm -
Rettenkogel
Schöffau alm -
Bergwerkskogel
Gesamtgehzeit:
3 bis 4 Stunden im Aufstieg
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263 Hm
975 Hm
976 Hm
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Sie fahren mit dem Auto
ab Ferienhaus Grabler, Altmünster am Traunsee,
nach Bad Ischl,
und von dort
noch ca. 6 km Richtung Salzburg bzw. Wolfgangsee.
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Bereits von weitem
sehen Sie
im Westen
zwei bizarre
Gipfel
emporragen –
Ihr heutiges Tagesziel. |

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Beim Gasthaus
„Zur Wacht“
vor
Strobl
biegen Sie links ab
und fahren noch ein Stück
entlang des Schöffaubaches.
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Hier (542 m) beginnen Sie
Ihre Tour
und haben
nach einer Stunde die
Obere
Schöffau
alm
(805 m) erreicht.
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Nun haben Sie
sich zu entscheiden,
welchen
Weg
Sie nehmen wollen.
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Der Weg rechts führt über
die
Sonntagskar
alm
(1100 m)
zum Schluss
steil mit Fels durchsetztes
Gelände auf
den Gipfel des Rettenkogel
(1780 m)
- 3 bis 4 Stunden ab Auto.

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Herrliche Rast
beim Gipfelkreuz
auf dem Rettenkogel
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Die
gewaltige
Aussicht
ist eine einmalige Schau
über die ungezählten Gipfel
der Bergwelt des Salzkammergutes
und belohnt
die Strapazen des Aufstiegs.

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Ein schmaler,
ca. 800 m
langer Grat leitet nun
hinüber zum
Bergwerkskogel (1781 m).

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Felserfahrung und Trittsicherheit
erfordert so manche Stelle
am Grat zwischen den beiden Gipfeln.
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Über
diesem Gipfel
verläuft die Grenze
zwischen Oberösterreich
und Salzburg.

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Entscheiden Sie sich für die
anspruchsvollere Variante,
so folgen Sie nach der
Schöffau alm
dem linken
Weg und
kommen über
die Laufenberg alm (1307 m)
zuerst auf den
Bergwerkskogel.
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Auf diesem sehr
„alpinen“ Steig
ist unbedingt
Trittsicherheit
und Schwindelfreiheit im Fels
erforderlich.
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Sind diese
Voraussetzungen
gegeben, steht einer
traumhaft schönen
Rundtour
nichts
mehr im Weg.
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