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Bevor sich die Straße
in mehreren Kurven in den
Halsgraben und ins Almtal
hinab windet, zweigen Sie
bei einer Postauto-Haltestelle
nach rechts in den
Güterweg Dürrnberg ab.
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Bereits auf der Fahrt über
die knapp 3 km
lange Straße
baut sich vor
Ihnen
Ihr heutiges Tagesziel auf.
Gut 200 m nach dem Dürrnberg-Hof
beginnt beim Schranken
in 800 m Seehöhe
die Wanderung.
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Über die Forststraße
wandern Sie in einer guten
halben Stunde zu den Hütten
in der Schrattenau
(981 m).
Diesen Punkt, an dem sich
viele Weg e und Forststraßen
kreuzen, erreichen Sie auch,
wenn Sie vom
Flugplatz Scharnstein
den 4 km langen Güter weg Hochbuchegg
bis auf eine Höhe
von 742 m hinauffahren.
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Vom Parkplatz oberhalb
des Hofes Hochbuchegg
bis zur
Schrattenau
wandern Sie eine
knappe Stunde.
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Von der Schrattenau
wandern Sie vorerst
Richtung
Süden
und bleiben noch 20 Minuten
auf der Forststraße.
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Dann verlassen Sie diese
auf einem ausgefahrenen
Holzbringungs weg
nach rechts hinauf
in den Hochwald.
Aufgrund vieler Holzschlägerungen
haben sich die Wegverhältnisse
in den letzten Jahren etwas verändert.
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Der Weg wird
zunehmend alpiner
und ist leider nur
spärlich
markiert.
In einer Stunde
ab Forststraße
stehen Sie
auf dem kleinen aber
herrlichen
Gipfel
des 1418 m hohen
Steineck
und genießen die Aussicht.
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Als Abstiegsvariante
steht Ihnen der Weg
über das
Trapez
zur Verfügung.
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Sie wandern vom Steineck
in östliche Richtung
in wenigen Minuten hinüber
zum nahen Neben gipfel -
wegen seiner Form
Trapez
genannt.
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Sie überschreiten das Trapez
und wandern durch eine
weite
Mulde
hinab zur Forststraße
und zurück zur Schrattenau.
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Die St. Konrader
Schattseite
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Das Steineck ist der Hauptgipfel
in diesem Gebiet
zwischen dem Traunstein
und dem Almtal.
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An den Zufahrtswegen zum Steineck finden Sie
jedoch noch eine ganze Menge von
kleinen, leichten, aber trotzdem sehr
empfehlenswerten Wanderungen.
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In der St. Konrader Schattseite gibt es beinahe
endlose Möglichkeiten zum Wandern.
Die besten Ausgangspunkte sind
entweder das ehem. Gasthaus Kranichsteg, der Ort St. Konrad selbst oder der
Güterweg Dürrnberg.
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Von diesen Ausgangspunkten wandern Sie
entweder entlang der Laudach zur Klamm
und weiter zum Laudachsee -
oder entlang des Schrattenbaches bis zur vorhin
schon beschriebenen Schrattenau.
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Eine andere Wanderung führt hinauf
zum Spitzer-Hof.
Von dort gehen Sie einen anderen Weg zurück
ins Tal - oder Sie wählen einen etwas
weiteren Weg zum "Maurer am Berg" . . .
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. . . oder Sie gehen noch weiter und kommen
ebenfalls ins Gebiet der Schrattenau -
und nehmen eine der vielen Varianten
zum Ausgangspunkt zurück.
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Der
Trambachwirteweg
entsprang einer Initiative dreier heimischer Gastwirte und ist als
beliebter Wandervorschlag überaus gern begangen.
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Der Trambachwirteweg
ist in zwei verschieden langen
Varianten zu begehen.
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Die kürzere Variante ist ein echter
Spaziergang von gut
eineinhalb Stunden,
wobei Sie sich fast durchwegs
auf einer guten Straße bewegen.
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Für die längere Strecke rechnen Sie
mit zweieinhalb bis 3 Stunden Gehzeit,
wobei der Trambach-Graben
bei Nässe eher nicht zu empfehlen ist.
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Empfohlen wird in jedem Fall
ein Start bei den Gasthäusern
"Schobermühle" oder "Thann".
Ob Sie die Rundtour Richtung links oder rechts beginnen, ist egal.
Wir machen Ihnen folgenden Vorschlag: Sie wandern
vom Gasthaus Schobermühle den Trambach
entlang gut 2 km in die Au.
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Bei Punkt 631 (Skizze) entscheiden Sie sich für die kurze
oder für die längere Strecke.
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Die kurze Strecke zweigt in
spitzem Winkel nach links ab
und führt sanft hinauf zur "Wolmleiten". Von dort gehen Sie mit
herrlichem Blick ins Almtal gemütlich wieder zum Ausgangspunkt zurück.
Die längere Strecke führt vom
Punkt 631 durch den Trambach-Graben
relativ steil in eine Höhe von 843 m. Dort erreichen Sie eine
Forststraße
und gehen auf dieser leicht absteigend zum Gut "Hochbuchegg".
Nun empfängt Sie bereits hier eine herrliche Kulisse,
während Sie hinab zur "Wolmleiten" und weiter ins Tal gehen.
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Die längere Variante durch den Trambach-Graben hat insofern
einen besonderen Reiz,
als in seinem Verlauf unzählige von der Wildbachverbauung
errichtete Kaskaden bzw.
kleine Wasserfälle
willkommene Fotomotive bilden.
Der Anstieg durch den Graben hinauf zur Forststraße ist
jedoch (noch) nicht beschildert und bei Nässe nicht zu
empfehlen.
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